Gästebuch



Preis „Der gläserne Schacht“ für Bernd Jansen und für Siegfried Steegers

Der Förderverein verlieh in einer Feierstunde am 8. November  im Barbarastollen an zwei Männer den „Gläsernen Schacht“ für ihre Verdienste um „Schacht 3“: an Bürgermeister Bernd Jansen und an Siegfried Steegers, den Geschäftsführer des Hückelhovener Media-Marktes. Der „Gläserne Schacht“ ist ein Glasquader mit einer eingeschliffenen Darstellung von „Schacht 3“.

 

 

So ein echter Mann redet ja nicht über Gefühle...

Von Siegfried Steegers

 

 

„Weil wir Freunde sind“...

…..das war an diesem Abend das erste Lied, das der Schachtchor gesungen hat. Kein anderes Lied hätte besser ausdrücken können, was ich an diesem Abend empfunden habe. Ich - das ist Siegfried Steegers, Geschäftsführer des Media Marktes in Hückelhoven und seit über 10 Jahren direkter Nachbar von „Schacht 3“.

 

 

                                                                                                                                                      (Photo: Bernd Born/NetAachen)

 

Dieser Abend - das war der 8. November 2014. Der Abend der Preisverleihung „Der gläserne Schacht“: Für besondere Verdienste um die Erhaltung des Baudenkmals. Verliehen an Bürgermeister Bernd Jansen und an mich. Von diesem Abend und vor allem davon, wie es dazu gekommen ist, möchte ich hier erzählen. Aufgeschrieben fünf Tage nach diesem wunderbaren Abend, und immer noch unter dessen Eindruck. In den Tagen davor aber auch im Laufe der Feier, sind die vergangenen 10 Jahre immer wieder durch meinen Kopf gegangen. Größtenteils Gedanken voller Freude, teilweise auch Gedanken erfüllt von Trauer, letztendlich Gedanken über einen ganz erheblichen Teil meines Lebens der letzten 10 Jahre.

 

Eigenartige Menschen und ein rostiger Turm

Angefangen hat alles im Frühjahr 2004. Ich stand vor der Eröffnung des Media Marktes und man hatte mir erzählt, daß es in Hückelhoven „eigenartige“ Menschen gibt, die als Rentner freiwillig weiter malochen - nur um einen alten, rostigen Turm zu retten. Für mich damals unvorstellbar. Wozu das alles? Rente bedeutete damals in meiner Vorstellung so etwas wie angeln, wandern, Heizdecken kaufen und im Schaukelstuhl sitzen!

Da diese Menschen meine direkten Nachbarn werden sollten, wollte ich sie unbedingt kennenlernen. Also nichts wie hin zum Trödelmarkt. Die ganze Familie - Frau und drei Kinder von 8 - 14 mehr oder weniger freiwillig im Schlepptau - am Sonntag ab nach Hückelhoven. Als hätten wir zu Hause in Mönchengladbach keine Trödelmärkte!

Doch dieser Trödelmarkt entpuppte sich bei genauem Hinsehen dann als etwas ganz anderes als das, was wir aus Mönchengladbach kannten: ein echter Trödelmarkt mit tollen alten Sachen und einer spürbar positiven Grundstimmung. Anfang der 70er hätte man gesagt: „positive vibrations“. Das machte richtig Spaß, darüber zu laufen, zu stöbern, Verkaufsgespräche zu führen oder einfach nur zu belauschen. Waren wir wirklich nur 25 Kilometer von zu Hause entfernt? Das war ja fast schon Urlaubsstimmung.

 

Ich begegne einer Bergbaulegende

Irgendwann entdeckten wir den Eingang zum Gebäude unter dem Turm. Ehrlich gesagt war das Schild „ Kaffee und Kuchen“ ausschlaggebend dafür, daß wir reingegangen sind. Ja - und da fing es wirklich an...


Ein (aus meiner Sicht als junger Schnösel!) älterer Mann erzählte einigen Besuchern Geschichten „von früher“ und das mit einer Begeisterung und Energie, die mich sofort faszinierte. Wir haben uns dann den Besuchern angeschlossen und eine Führung durch das Gebäude unter dem Förderturm gemacht. Alle, auch die Kinder, waren begeistert! Sowohl vom Inhalt der Erzählungen als auch von der Art, wie diese vorgetragen wurden. Das war wie eine Zeitreise für uns. Nun, nach der Führung habe ich mich dann als zukünftiger Nachbar vorgestellt. Der „ältere Mann“ stellte sich als Franz Josef Sonnen vor. Daß ich es mit einer lebenden Bergbaulegende zu tun hatte, habe ich erst später erfahren. Er hat das nicht erzählt... Für mich war das einfach nur ein Mensch, der mich von Anfang an fasziniert hat. Ich wollte diesen Menschen und die Geschichte dahinter unbedingt näher kennenlernen.

Das ging dann sehr schnell. Es folgte eine Einladung zum Schacht, noch viel mehr Geschichten von früher - und noch mehr Menschen. Männer und Frauen, die als Rentner das taten, was ich ja eigentlich nicht verstehen konnte: arbeiten in der Freizeit, und das „für lau“. Je mehr Menschen ich dann bei diesem und bei folgenden Besuchen kennenlernte, desto mehr wuchs mein Verständnis für diese Leute. Irgendwann habe ich begriffen, was dahinter steckte: ein gemeinsames Ziel.  Alle wollten verhindern, daß die Vergangenheit, auf die diese Gemeinschaft zu Recht stolz ist, in Vergessenheit gerät. Und dafür habe ich diese Menschen bewundert und tue das heute noch!

 

„Wir in Hückelhoven“

Ich weiß nicht mehr genau wann, aber irgendwann merkte ich, daß ich zu dieser Gemeinschaft dazu gehörte. Es gab da keine Aufnahmeprüfung, kein offizielles „Ab jetzt gehörst du dazu“. Es war auf einmal so. Meinen Freunden zu Hause in Mönchengladbach fiel es zuerst auf: Ich sprach nicht mehr von „die in Hückelhoven“ – sondern von „wir“.

Und ich hatte einen mordsmäßigen Respekt vor dem, was dort geleistet wurde. Da wurde richtig schwer körperlich gearbeitet! Das Gebäude renoviert, der Platz rundum eingeebnet, teilweise plattiert. Und dann die Meisterleistung: aus „organisiertem“ Material wurde ein richtiger Streb an der Oberfläche errichtet und zum Museum, dem Barbarastollen, umgebaut.

Ich war nie mit „Tat“ dabei: als Kaufmann wäre ich den Handwerkern wahrscheinlich nur im Weg gewesen.

Nur hin und wieder mit „Rat“.

Oder mit „organisierten“ Sachen ;-).

Und immer mit dem Herzen!

 

Meine ersten Freunde in Hückelhoven

Schon in der ersten Zeit in Hückelhoven wurde mir bewußt, daß es in der Stadt gewaltigen Widerstand gegen die Erhaltung des Förderturms gab. Ein Teil der Bevölkerung und vor allem der Geschäftswelt wollte mit der Zechenvergangenheit nichts mehr zu tun haben. Das war alles „schmuddelig“, die Stadt wurde ja jetzt „modern“. Immerhin hatte man jetzt sogar ein richtiges Einkaufszentrum ... sogar mit einem eigenen Media Markt ;-)! Oft wenn ich mit Hückelhovenern sprach und meine Begeisterung für diese Zechenvergangenheit zeigte, traf ich auf Unverständnis. Aber egal - ich war jetzt dabei. Die Kumpel von Schacht 3 waren meine ersten Freunde in Hückelhoven - und Freunde werden unterstützt.

Fast schon missionarisch habe ich bei jeder Gelegenheit meine Bewunderung für die Zechenvergangenheit, für die Menschen aus dieser Zeit, für den Schacht als Wahrzeichen gepredigt. Meine Frau meinte einmal, ich würde schon wie Franz Josef Sonnen reden...

Nun - das mag daran gelegen haben, daß zwischen Franz Josef und mir eine ungewöhnliche, aber intensive Freundschaft entstanden ist. Wie intensiv, das habe ich erst nach seinem Tod von seiner Frau erfahren. So ein echter Mann redet ja nicht über Gefühle...

Mit der Zeit wandelte sich die Einstellung der Öffentlichkeit zu Schacht 3. Die Kumpel vom Schacht waren präsent beim Cityfest, beim Trödelmarkt, beim Autokino, beim Stadtmusikfest und vieles mehr. Kein Fest ohne Kumpel - das war eine Charmeoffensive vom Feinsten. In der Werbewelt bezeichnet man das als gelungene PR-Aktion.

 

Unverwechselbar: der Förderturm

Ja und heute: Vom Schmuddelimage spricht keiner mehr. Die Menschen sind stolz auf „ihren“ Turm und auf die Vergangenheit. Der schicke, neue Edeka Markt in der Nachbarschaft wurde eröffnet und hat wie selbstverständlich Erinnerungsstücke aus der Zechenvergangenheit als Dekoration im Markt.  Die Projektentwickler für die weiteren Ansiedlungen rund um das Hückelhoven Center werben in ganz Deutschland für den Standort Hückelhoven mit dem hohen Wiedererkennungswert des Einkaufscenters durch den Förderturm. Endlich ist der Förderturm zu dem geworden, was er eigentlich schon immer war: das Wahrzeichen der Stadt. Nur, daß er nicht mehr für das schwarze Gold steht, sondern für das neue Gold: die Einkaufsstadt Hückelhoven.

Und meine Person, heute: Ich fühle mich unglaublich wohl in dieser Stadt und inmitten der Menschen hier. Viele neue Freunde aus Hückelhoven sind im Laufe der Zeit hinzugekommen. Und auch wenn mittlerweile einige fehlen, wirklich schmerzlich fehlen - da sind immer noch viele, viele Freunde (und Freundinnen!)  bei den „Kumpeln von Schacht 3“.

Da bekommt der Ausdruck „Die erstbesten Freunde“ eine ganz andere Bedeutung ;-).

Glück auf!

 

PS: Die Auszeichnung „ Gläserner Schacht“ empfinde ich als Geste: als Geste, die das zum Ausdruck bringt, was wir füreinander empfinden.

 

Aber über so was reden Männer ja nicht:  Weil wir Freunde sind!

 

 

                                                       Weil wir Freunde sind: v.l.n.r: Detlef Stab, Siegfried Steegers, Bernd Jansen, Ludwig Gurniak (Photo: Jürgen Laaser/Rheinische Post)

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Ein herzliches Glückauf aus dem benachbartem Belgien.

Ich bin immer wieder begeistert von Ihrem Verein und was er geschaffen hat.
Dies sollten sich auch mal die Bosse der niederländischen Fondsgesellschaft ROBECO anschauen,
dehnen das Steinkohlenbergwerk Sophia-Jacoba lange gehörte.
Denn die ROBECO ist nach wie vor, weltweit glänzend im Geschäft. 

Mit freundlichem Glückauf

E.Thurau


Glückauf, liebe Frau Gertrud Thurau! Da haben wir uns aber gefreut über Ihr Kompliment aus dem Nachbarland. Der Bergbau hat über viele Jahre auch das Leben der Menschen im Dreiländereck D/B/NL geprägt und sie miteinander verbunden. Ihre Nachricht zeigt uns, daß diese Verbundenheit  auch heute noch besteht. Wir alle hier am Schacht machen unsere Arbeit mit viel „Herzblut“, und wenn wir dann Briefe wie den Ihren bekommen, dann ist das für uns ein Ansporn. Alles Gute, bleiben Sie uns treu und ein herzliches Glückauf nach Belgien, Ihre Mannschaft von Schacht 3


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Herzlichen Glückwunsch und „Proficiat



Natürlich haben wir an Schacht 3 es schon seit langem gewußt: Ihr seid die Allerbesten!

 

Doch jetzt ist es auch amtlich: unsere Freunde der Hofkapel Nooit Gedacht haben soeben die Internationale Belgische Meisterschaft der „Dweilorkester“ gewonnen.  Und wenn Sie nicht wissen, was ein „Dweilorkester“ ist,  dann sehen Sie mal in unsere Rubrik „Weil wir Freunde sind“, und schauen Sie sich gleich mal Nooit Gedacht in Aktion an:

 

https://www.youtube.com/watch?v=Q6TSadZMtok


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Bernd Viehmann
vom Internetdienstleister IT-VIEHMANN.DE aus Hückelhoven hat das Design unserer Internetpräsenz gestaltet. Wir betrachten seine Arbeit als Glücksfall für unseren Verein. Besonders überzeugt hat uns sein Blick für das Wesentliche: sein gestalterisches Konzept, mit dem er die inhaltliche Botschaft in den Mittelpunkt stellt.

 

Wenn Sie einen kompetenten Internetdienstleister suchen, dann sollten Sie mit mit Bernd Viehmann sprechen.

http://www.it-viehmann.de/


Ulli und Gerd vom Förderverein



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Am 09.Sept. waren wir beim Tag der offenen Tür an Schacht 3. Wir waren gespannt, was uns erwartet. Unsere Erwartungen wurden aber weit übertroffen. Wir haben nicht nur viel über die Geschichte von Sophia-Jacoba und dem Bergbau gehört, sonder auch viel in der Schachthalle, dem Barbarastollen und der Maschinenhalle gesehen. Vielen Dank für die tolle Führung. Wir werden uns bestimmt noch einmal wiedersehen.

Macht weiter so und ein herzliches Glück-Auf von

 

Peter






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Noch ein weiteres großes Dankeschön!

Machen Sie sich ein Bild von Schacht 3! Hier sehen Sie einen Ausschnitt aus einer Dokumentation des WDR. Wir danken dem jungen Videofilmer Maxim Sachs aus Hückelhoven, daß er sich die Mühe gemacht hat, diesen Film der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.


Link:  WDR Doku




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Liebe Damen und Herren von Schacht 3!

Mein Name ist Alexander MacLeod. Ich komme aus Großbritannien und bin noch als Austauschstudent in Deutschland. Ich schreibe derzeit an einer Arbeit über die Verehrung von Heiligen in verschiedenen Berufen und bin durch Zufall auf Ihre Website gekommen. Man findet auch sonst einiges im Internet zu dem Thema, aber Ihr Artikel über die Heiligen im Bergbau kam wie gerufen: er ist das Beste und Umfassendste, was es im Internet gibt. Eine grosse Hilfe ist, daß Sie nicht nur die Heiligen namentlich aufführen, sondern auch sagen, wie der Bergbaubezug zustandekommt. Das findet man sonst im Internet nicht. Von manchen Heiligen hatte ich zuvor noch nie gehört (und mein Professor hoffentlich auch noch nicht!). Sie haben mir wirklich sehr bei meiner Arbeit geholfen. Danke!

Kind regards and of course „Glückauf“, Alexander MacLeod

 

Lieber Mr. MacLeod, vielen Dank für Ihre nette Nachricht. Wir freuen uns, daß wir Ihnen helfen konnten. „Glückauf“ bedeutet übrigens in seinem Ursprung „Möge sich das Glück vor Dir auftun“. In diesem Sinne „Glückauf“ für Ihr Studium und Ihre Arbeit, und genießen Sie Ihre Zeit in Deutschland! Ihre Redaktion von Schacht 3



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http://www.schacht-3.de

Trödelmarkt Schacht 3 Hückelhoven

An das Team vom Trödelmarkt an Schacht 3

Ich wollte Euch einmal ein dickes Lob zukommen lassen,
denn Ihr habt den besten Trödelmarkt in NRW

Ich komme am 1.04.2012 wieder und freue mich auf den Trödel.

Gerhard


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Verschickt: Mo., 8. Aug. 2011, 14:05
Betreff: Trödelmarkt an Schacht 3


Hallo liebe Damen und Herren,
ich möchte hier mal ein *dickes Lob* an sie aussprechen.
Gestern war ich das erste mal zu o.g. Trödelmarkt. Und muss sagen, das
ist der mit Abstand beste Trödelmarkt in der Region!!!! Aachen inbegriffen.
Ohne Neuramsch .

Danke für den erfolgreichen Tag.
M.f.G. Brigitte Willems

Gesammelte Mitteilungen

veröffentlicht um 11.01.2011, 16:30 von itv webmaster   [ aktualisiert 03.08.2011, 08:15 von schacht 3 ]



Frechen, 03.08.2011
 
Besuch der Zeche im Rahmen der Umweltschutztage - 2011
 
Am 02. August 2011 hat die Stadt Frechen im Zuge der Umweltschutztage 2011, welche unter dem Motto: BODEN stehen einen Ausflug zur Zeche "Sophia-Jacoba" nach Hückelhoven angeboten.
 
Gerne wurde dieses Angebot -hauptsächlich von Frechener Bürgerinnen- angenommen.
 
Ich möchte es nicht versäumen, einen großen DANK auszusprechen.
 
Wir sind so herzlich empfangen worden und hatten eine ausserordentlich interessante Führung. Mit Liebe zum Detaill und in interessanter Erzählweise wurde uns die Historie der Zeche "Sophia-Jacoba" berichtet. Besonders beeindruckendend ist nätürlich das Maschinenhaus und die Schachthalle mit den vielen originalen Gegenständen aus vergangener Zeit des Bergbaus.
 
Hier war zu spüren, mit welchem Herzblut die ehrenamtlichen Mitglieder die Geschichte des Bergbaus uns nahe bringen. Wer vorab kein Interesse für den Bergbau hatte, hat es sicher nach der Führung.
Sehr gerne haben wir die gute Bewirtung in Form von Kaffee und Kuchen angenommen.
 
Resonanz der Besucher im Anschluss war sehr gut. Alles in allem war dies ein gelungener Besuch der Zeche und ist auf jeden Fall weiter zu empfehlen.
 

Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
  
Fiedler


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Verschickt: Mo., 4. Okt. 2010, 9:19
Thema:  Eintrag ins Gästebuch


Hallo mein Name ist Manfred Frkovic,
ich war von 1951-67 auf Sophia Jacoba 
wo ich auch meine Lehre gemacht habe.


Habe die Band "the flaming stars" gegründet.
Hatte auch viele Freunde dort gehabt.
Detlef Stab, Rolf Hermandung u. v. a.
ich erinnere mich noch gerne daran.
Bin mittlerweile Rentner und wohne in Oberbruch.

 

Beste grüße!

Euer Manfred

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Name:  Fritz Raßmann
Email:

Datum:   Mi., 22. Jul. 2009, um 21:50 Uhr

Hallo Kameraden, habe die Seiten von Euch gesehen bin begeistert.
Es ist schön wenn wir noch einiges erhalten was wir aufgebaut haben.
Franz Josef Sonnen hat einige Zeit mit mir als IGBE Sekretär gearbeitet als ich in Alsdorf war.

Grüße aus Ibbenbüren


Fritz Raßmann

 

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Hallo, lieber Förderverein!

 

Durch Neugier bin ich auf Eure Seite gestoßen und habe mich sehr gefreut, meine alte Heimat so anschaulich wiedergegeben zu sehen. Ich selbst bin „Bergmannskind“ aus der Ratheimer Siedlung, Jahrgang 1944. Auch wenn ich weit weg bin im hohen Norden Deutschlands, so habe ich doch dank guter Verbindung nach Ratheim alle drei Bände von „Wir konnten keine großen Sprünge machen“ und auch das Buch über die Zeche Sophia Jacoba. Klar, dass ich die drei Bände fast verschlungen habe, waren doch viele Bilder und Beiträge auch mir  noch irgendwie bekannt, weil auch die Autoren mir bekannt sind. Am meisten habe ich mich darüber gefreut, dass innerhalb eines Beitrages  über die Interessengemeinschaft Ratheim-Busch auch auf einem Bild mein lange verstorbener Vater zu sehen war (wenn man genau hinschaute).

Aber auch das Buch über die Zeche hat mir den Arbeitsplatz meines Vaters erst so richtig nahe gebracht.

Ich freue mich so sehr über die Bücher, dass ich nur hoffen kann, dass noch einige Bände nachfolgen. Bei der Vielfalt der ehemaligen und noch Anwohner der Siedlung sollte das doch möglich sein, oder?!


Liebe Grüße aus dem hohen Norden
 

Helga Moritz geb. Schrörs


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Hallo! Liebe Aktive des Fördervereins
 

Als Mitglied, (des befreundeten Knappenvereins ST. Babara  Hilfarth — Hückelhoven )                                   BUV Horsthausen 1888 ev. nehme ich seid einigen Jahren an die Babara Feier in Hilfarth  - Hückelhoven mit meinen B.U.V. Freunden  teil. Hierbei habe ich Euren Bergmannsschweiß schätzen gelernt den ich hier auch weiterempfehlen möchte. Leider hatte ich noch keine Gelegenheit den Besucherstollen zu besichtigen was ich aber Natürlich nachholen möchte.

 Mit freundlichen Grüßen      

         Glück Auf

        Alfred Gruszka

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Name: Volkmar Gilleßen

aus Hückelhoven

 

 

Liebe Aktive des Fördervereins,
herzlichen Glückwunsch zu der gelungenen Einweihung des Besucherstollens.
Ihr könnt auf das sehr stolz sein, was ihr bisher geschafft habt.


Viele Grüße

Volkmar Gilleßen

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Gratulation....

zu dieser schönen und informativen Website!! Mein Mann und ich sind zwar fernab von jedem Zechenbetrieb aufgewachsen (Kleve/Ostpreußen), aber seid 15 Jahren leben wir in Kleingladbach und haben die lokalen Entwicklungen immer mit Interesse verfolgt! Die Schließungen der Zechen "Emil Mayrisch" und "Sophia Jacoba" habe ich vor Ort erlebt, da ich Fahrerin bei der Landesregierung NRW bin und Abgeordnete damals zu den beiden Terminen gefahren habe. So was vergißt man einfach nicht - wenn die Knappen aufspielen und selbst gestandenen Männern die Tränen in den Augen stehen.... Um so erfreulicher, daß Euer Verein nach Vorne schaut, die Vergangenheit nutzt, um etwas Neues für die Gegenwart zu schaffen. Paradebeispiel für die Nutzung ehemaliger Zechen ist zweifellos die "Zeche Zollverein" in Essen. Daß Ihr jetzt auch Hückelhoven in dieser Richtung arbeitet, finde ich super! Mit unserem geplanten Autotreffen auf Eurem Gelände wollen wir nicht zuletzt auch auf die Historie der Zeche "Sophia Jacoba" aufmerksam machen. Uns verbindet ja auch etwas: ebenso wie Zechen sind auch historische , umgebaute oder modifizierte Automobile ständig vom "Aussterben" bedroht durch aktuelle politische Gesetzgebungen und Steuerverschärfungen! Hier wie da gilt es, Schönes und Traditionelles zu erhalten und der Öffentlichkeit zu präsentieren… Ich habe Eure Seite bei uns verlinkt, wenn Ihr dasselbe für uns tun würdet?? www.mumgowest.de Als Anlage habe ich unseren Flyer angefügt---beim Entwurf

habe ich Eure Seite noch nicht gekannt,

aber wohl instinktiv den Förderturm

(altes Internet-Foto) mit eingebaut.

Ein herzliches "Glück auf"

wünscht allen Mitgliedern

Mary Haurand - Sikorski!

 

 

 

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Name: Norbert Gotzmann aus Ratheim
Email: norbert.sigrid@online.de

Datum: 12.10.2006  um 20.31Uhr

Hallo zusammen

 

Auf Sophia- Jacoba war ich 13 Jahre beschäftigt. Ich begann 1981 eine Lehre als B u M
( Berg- und Maschinenmann).
Die letzten Jahre vor Schließung der Anlage, war ich in der Lampenstube Schacht IV-HK tätig.
Im Mai diesen Jahres feierte ich 25 Jähriges Jubiläum mit der IGBCE.
Ich habe mich sehr über die Einladung zum Schacht- und Musikfest 2006 gefreut.
Nachdem ich nun glücklicher Weise schon 12 Jahre bei RWE-Power beschäftigt bin, stieß ich zufällig auf diese Seite und hab gleich mal in mein altes Hobby gekramt, und fand noch eine Zeichnung, die ich während meiner Sophia - Jacoba Zeit vor ca.13 Jahren gemalt habe.
Das Bild, das ihr im Anhang sehen könnt, zeigt die Lampen -und Filterstube Schacht IV-HK.
Es zeigt eine kleinere Kopie des Original`s, was bei mir Zuhause in der Schublade verstaubt.
Es ist zwar nicht Professionell, aber für den Hausgebrauch reicht`s .

 

Ich wünsche dem Förderverein weiterhin viel Erfolg und viel Spaß bei weiteren Aktivitäten

 

Gruß und " Glück auf "

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Name:  Dirk Krichel aus Hamburg    
Email:
               
Datum: 02.10.2006  um 6.56Uhr
Kommentar:

Moin moin aus Hamburg,

als "ehemaligem" Bergmechaniker auf Sophia-Jacoba freut es mich ,
dass ein Teil der untrennbar mit meiner Heimat verbundenen Geschichte
erhalten bleibt, bei aller Bitterkeit, dass der Deckel drauf kam.

Mit freundlichem "GLÜCK AUF"!

Dirk Krichel

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Name: Heike Schmidt aus Berlin
Email: heike.schmidt@snafu.de

Datum: 30.06.2006 um 20.29 Uhr
Kommentar:

Hey ihr!

Da schaut Frau nach langer Zeit auf die Seiten ihrer Geburtsstadt und findet so allerlei Links.

Dabei auch den vom Förderverein mit einigen Bildern.

In der Zeit des Arbeitskampfes hatte ich mir ein Bild aus der AN ausgeschnitten und bei manch Unterlagen unserer "Frauen-Ini" aus dieser Zeit aufbewahrt.

Ich fand es damals wunderschön .... und heute auch noch.

Als richtiges Bild würde ich es mir hier in meiner Wohnung aufhängen.

Vielleicht erinnert ihr euch noch daran? (siehe Anhang)

Liebe Grüsse und "Glück Auf!",

Heike

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Name: Daniela
Email: Daniela.Giess@web.de

Datum: Montag, 1 Mai, 2006 um 13:31:58
Kommentar:

Hallo! Für das bevorstehende Schacht- und Musikfest wünsche ich uns zahlreiche Besucher, gutes Wetter und ganz viel Spaß. Liebe Grüße Daniela

Reisebericht eines Teilnehmers

veröffentlicht um 11.01.2011, 16:28 von itv webmaster

Ausflug 2010 des Fördervereins Schacht 3 Hückelhoven

 

Die Mannschaft des Fördervereins Schacht 3, war wieder zu einem viertägigen Ausflug mit Partner unterwegs.

Diesmal ging es vom 17.09. bis 20.09. nach Brilon im Sauerland.

Die diesjährige Reise war die 8. dieser Art und wie 7 mal zuvor war Michael Weber, der Schützenkönig von Brüggelchen, der geniale Busfahrer der 40 Personen starken Truppe.

 

Am Freitag den 17.09. ging es um 8 Uhr pünktlich an Schacht 3 los. Attendorn lag auf dem Weg deshalb haben wir die dortige „Attahöhle“, eine Tropfsteinhöhle besichtigt. Anschließend haben wir nebenan im Restaurant „Himmelreich“ zu Mittag gegessen. Weiter fuhren wir nach Eversberg, dort gab es ein bäuerliches Heimatmuseum zu besichtigen. Am Abend ging es dann mit grandioser Fahrkunst von Michael und tatkräftiger Unterstützung unserer technischen Abteilung durch enge Strassen zum Hotel „Alte Post“ in Brilon, das für diese 4 Tage unser zu Hause war.

 

Der Samstag begann mit dem obligatorischen bergmännischen Teil und zwar fuhren wir mit einer Grubenbahn in ein ehemaliges Blei- und Zinkerzbergwerg  in Bestwig- Ramsbeck ein.

Heute befindet sich dort das Sauerländer Besucherbergwerk. Der Höhepunkt dieser Grubenfahrt war das „Lightdinner“, ein Mittagessen Untertage bei Kerzenschein aus dem Blechnapf, ein tolles Erlebnis. Danach ging die Tagestour zur Mühlenkopf – Sprungschanze nach Willingen, wo wir unter fachkundiger Führung mit einer Gondelbahn hoch zum Absprungturm gefahren sind, hierbei muss erwähnt werden, dass eine von uns zu Fuß hoch und wieder herunter gelaufen ist. Der Tag wurde abgerundet mit einem Erlebnis der besonderen Art und zwar im Willinger Brauhaus mit einer Disco, wo wir wohl die ältesten Besucher an diesem Tag in unseren Reihen hatten, jedoch einige von diesen es sich nicht nehmen ließen zu tanzen, wobei tanzen bei dieser übervollen Tanzfläche der falsche Ausdruck ist.

Am Sonntag haben wir zuerst die Warsteiner Brauerei besichtigt, mit ausführlicher Rundfahrt durch das Werk und anschließendem kleinen Umtrunk. Am Nachmittag bekamen wir bei einer Schifffahrt auf dem Hennesee Kaffee und Kuchen serviert. Ausklingen ließen wir den Tag mit Tanz und lustigen Spielen sowie leckerem vom Grill, in einem bäuerlichen Biergarten Namens „Kotthoff`s Pferdestall“ in Nierbachtal, wo auch hier erstaunliche konditionelle Fähigkeiten zu betrachten waren.

Am Montag den 20.09. war dann schon wieder auschecken aus dem Hotel angesagt, aber es ging noch nicht sofort nach Hause. Zunächst sind wir zu einem Stadtbummel nach Winterberg gefahren, danach gab es im Restaurant an der dortigen Bob- und Rodelbahn, bei herrlicher Aussicht die letzte der reichlichen Mahlzeiten der Diesjährigen Tour. Dann ging es auf die Heimreise, wobei wir feststellten, dass die 4 Tage wieder viel zu schnell vergangen sind. Es war wieder eine tolle Tour, hervorragend, wie immer, organisiert von unserem Vorsitzenden Franz – Josef Sonnen, dem hiermit nochmals Lob und vielen Dank ausgesprochen sei.

 

                                    Glück Auf 

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